Astaxanthin Kapseln – einfach selbst machen



Den “Kapselfüller” der im Video verwendet wird kann hier gekauft werden: http://amzn.to/2emrqiF

Die verwendeten Leerkapseln sind diese hier:

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Bei Astaxanthin Pulver ist das hier das beste:

http://amzn.to/2eMxS3W

Inhalt:
Einleitung:
Ein paar Sachen, die man verkapseln kann.
Natürlich gibt es noch viel mehr.
Dann:
1. Was gehört alles zum Kapsel-Füller dazu?
2. Was braucht man sonst noch?
3. Wie befüllt man die Kapseln?
4. Wie überschlägt man grob den Wirkstoffgehalt einer Kapsel?
5. Warum enthalten hier 3-6 meiner Kapseln genausoviel
Astaxanthin wie die ganze Dose bei gekauften Asta-Kapseln?
6. Warum macht es Sinn seine Kapsel selbst zu befüllen?

Hinweis zum Thema Oxidation:
Bezüglich “Oxidation” des Astaxanthin an der Luft sind viele Geschichten im Umlauf.
Da die Kapseln verpresst sind, oxidiert da drin nicht viel.

Rückfragen bei einem führenden Hersteller von Astaxanthin haben ergeben, dass in dortigen Labor-Tests das Asta-Pulver ca. 2 Tage starker UV-Strahlung und Sauerstoff ausgesetzt sein muß damit es signifikant an der Luft oxidiert. Aber selbst dann wäre es nicht wirkungslos sondern eben nur zu einem Teil oxidiert.
Es ist also wichtiger, das Astaxanthin kühl, trocken und Lichtgeschützt zu lagern. Wenn es mal an die Luft kommt, so wie hier beim befüllen der Kapseln, das macht gar nichts.
Das im Video verwendete “Moringa Pulver” ist hingegen visuell sichtbar oxidiert :-) .

Noch ein genereller Hinweis aus dem Chemiebuch:
Carotine die oxidiert sind verlieren Ihre schöne Farbe.

Man kann das also visuell prüfen ob das Astaxanthin Ok ist.
Je nach Herkunft ist es schön rotorange oder leuchtend weinrot.

Sägepalmenextrakt gibt es zum Beispiel hier:

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Post time: Sep-15-2017